Was führt Menschen, die von sozialer Benachteiligung betroffen sind, dazu, sich freiwillig im Rahmen eines Engagements für andere einzusetzen? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Publikation "Freiwilliges Engagement und soziale Benachteiligung. Eine biografische Studie mit Akteuren in schwierigen Lebenslagen" von Sandra Meusel.
In differenzierten Fallportraits, die auf biografisch-narrativen Interviews und Familiengenogrammen basieren, zeigt Meusel auf, wie sich das Engagement im biografischen Verlauf herausbildet. Durch Typenbildungen werden die jeweilige biografische Bedeutung des freiwilligen Engagements verdeutlicht und Handlungsmöglichkeiten für die Sozialarbeit und die Sozialpolitik diskutiert.
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Zur Quelle (Zugriff am 12.08.2016)

